Was passiert mit gekochtem Reis, der gedanklich beschimpft wird?

Und was passiert mit gekochtem Reis, der liebevolle Gedanken bekommt?

Passiert dabei überhaupt etwas? Und wenn ja, kann man einen Unterschied erkennen?

Und wie sieht es wohl in mir aus, wenn ich Schlechtes bzw. Gutes über mich denke?

 

Der japanische Wissenschaftler Dr. Masaru Emoto (1943 - 2014)  beschäftigte sich sehr lange mit Wasser und Wasserkristallen.

Er behauptete, dass Wasser „lesen“ kann und die Schwingung von Worten oder Musik aufnimmt und sich dadurch verändert. In seinem Buch „Die Botschaft des Wassers“ zeigte er viele Fotografien von Wasserkristallen, die zuvor z.B. mit Klassischer Musik oder Heavy Metall Musik bespielt wurden.

Dr. Emoto hat auch ein Reis-Experiment durchgeführt, bei dem gekochter Reis beschriftet und jeweils mit guten oder mit schlechten Gedanken bedacht wurde.

Von diesem Reis-Experiment habe ich schon so oft gehört bzw. gelesen, dass ich beschlossen habe, es endlich selbst auszuprobieren.

Der Psychologe Robert Betz empfiehlt, auch noch ein drittes Glas, das gar keine Aufmerksamkeit bekommt, mit dazu zunehmen.

Ich habe also am 8. April 2013 drei verschließbare Marmeladengläser gereinigt, gleichmäßig mit gekochtem Reis befüllt, verschlossen und ans Fensterbrett gestellt.

Jeden Tag habe ich mich vor die Gläser gesetzt und dem ersten Glas eine Minute lang nur gute liebevolle Gedanken geschickt, dem zweiten Glas habe ich eine Minute lang nur schlechte Gedanken und Beschimpfungen geschickt. Das dritte Glas hat keine Aufmerksamkeit bekommen. Es stand nur daneben.

Nach 10 Tagen habe ich erste Veränderungen bemerkt. Und nach 20 Tagen habe ich die Gläser fotografiert.

 

Als ich nach 4 Wochen im familiären Kreis von dem Experiment berichtete und die Gläser zeigte, wurde ich gefragt, was ich daraus für eine Erkenntnis ziehen würde.


Meine Antwort war: „Gedanken kommen an und zeigen Wirkung. Es ist nicht egal, was ich über mich oder über andere Menschen denke“.
Also, passen wir auf, was wir denken !